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Im Rahmen der landkreisweiten Woche "Lernort Natur" ging es für unsere Viertklässler zur Trubbach in Forchheim.

Mit dem Bus ging es nach Forchheim und dann zu Fuß - am Krankenhaus und den Weber-Gärten vorbei zur Trubbach. Dort erwartete die Schüler eine aufregende Wassertierwelt.

 

Wasserskorpione, Köcherfliegenlarven, Blutegel, Mühlkoppen und viele andere Kleinlebewesen fingen die Kinder mit Käschern ein. Herr und Frau Kopp halfen beim Suchen und Bestimmen der vielen Tiere.

Bei den heißen Temperaturen an diesem Tag war natürlich auch die Abkühlung in der Trubbach höchst willkommen.

Im Vereinsheim der Kleingartenanlage bekamen die Schüler von Herrn Staab die gesponserten Brezeln und Getränke.

Bei einem Quiz zeigten alle, was sie an diesem Tag Neues gelernt hatten.

Zum Abschluss zeigte Frau Kopp noch Signalkrebse, die von den ganz Mutigen auch in die Hand genommen werden konnten. Herr Kopp führte uns noch zum Altwasser, wo auch der eine oder andere große Fisch gesichtet wurde.

Mit dem Bus ging es wieder zurück an die Schule.

Ein toller Tag, der wieder einmal gezeigt hat, welch faszinierender Lebensraum ein Gewässer ist und wie viel Spaß man darin haben kann.

Text und Fotos: Anne Hluchy

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Das Erdzeitenband rollten die Kinder der 1/2 c mit ihrer Lehrerin Miriam Sümmerer von ihrem Klassenzimmer bis zum Schuleingang aus. Schwierige Begriffe wie Neozoikum, Mesozoikum, Paläozoikum u.a. galt es aufzufassen. Den Zeitaltern wurden die entsprechenden Lebewesen zugeordnet. Trotz der schwierigen Materie hörten die Schülerinnen und Schüler konzentriert zu.

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"Rund um das Ei" war das Thema, das sich die Schüler und Eltern der Klasse 1/2 a am letzten Freitag vor den Osterferien vorgenommen hatten. Viele Stationen, die alle das Ei als Thema hatten, wurden von den Eltern - teilweise vorbereitet - betreut.

Die Schüler konnten als Gruppe einen Eierlauf machen, ein Gummiei fühlen und durch dieses mit Röntgenaugen sehen. Weiterhin gab es ein Silberei zu bestaunen. Außerdem wissen die Kinder jetzt, wie man ein rohes von einem gekochten Ei unterscheiden kann. Sie können auch feststellen ob ein Ei alt oder frisch ist.

Mit Zauberhand schaffen sie ein rohes Ei zum Stehen zu bringen und ein dickes Ei durch einen dünnen Flaschenhals schlüpfen zu lassen. Komisch, dass so viele Tiere Eier legen? Auch das erfuhren die Schülerinnen an diesem Projekttag.

Die kreative Seite wurde ebenfalls berücksichtigt. So gestalteten die kleinen Künstler eine Osterdekoration und lernten gekochte Eier mit Punkten und Strichen zu verschönern. Dazu verraten wir hier den Trick: Ein gekochtes Ei mit Knetmasse verschönern, dann das Ei im Färbewasser färben und später die Knetmasse abziehen. So bleiben diese Stellen weiß und das Ei leuchtet in der gewünschten Farbe.

Die anderen Experimente werden nicht verraten. Vielleicht werden sie einmal wieder aufgebaut. Dann können alle Leser die Versuche selber durchführen.

Text und Fotos: Sigrid Nöth-Nix

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In der „Planeten-Werkstatt“ beschäftigt sich die Klasse 1/2c derzeit mit unserem Sonnensystem. Zunächst erfuhren die Kinder in den kosmischen Erzählungen von „Gott, der keine Hände hat“ und dem „Urknall“ von der Entstehung unseres Sonnensystems. In der Werkstattarbeit erschlossen sich die Kinder selbständig die nötigen Informationen über die Planeten. Sie merkten dabei auch, dass es in unterschiedlichen Quellen auch unterschiedliche Beschreibungen gibt, was die Arbeit durchaus erschwerte. Ihre Lernergebnisse hielten sie in einem Lerntagebuch fest. Die richtige Reihenfolge der Planeten lernten sie mit dem Merkspruch: „Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unseren Nachthimmel.“

Am Pausenhof stellten sie mit aufblasbaren Planetenmodellen den „Tanz der Planeten“ dar. Dabei ging es nicht um die richtige Entfernung der Planeten zur Sonne, sondern nur um die Bewegung der Planeten um die Sonne und um sich selbst.

Text: Miriam Sümmerer, Foto: Fabiana Garske-Jou

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Im Rahmen des HSU-Themas „Haustiere“ erarbeiteten die Erst- und Zweitklässer ihre ersten Referate.

Sehr kreativ und ausführlich gestalteten sie Plakate und berichteten ihren Klassenkameraden das Wichtigste über ihr Haustier. Im Anschluss stellen sie sich den Fragen der Klassenkameraden und wurden natürlich auch mit einem wertschätzenden Applaus und viel Lob bedacht. Manche Haustiere waren auch „live“ zu erleben.

Text und Bilder: Miriam Sümmerer

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Eine Maus bekam die Kornnatter von Lennox aus der Klasse 1/2 b zum Frühstück. Beeindruckt beobachteten seine Mitschülerinnen und Mitschüler das noch junge Tier namens Bert, das Lennox´ Mutter ihnen in einer kleinen Kunststoffbox mitgebracht hatte. Bert war gerade dabei, eine Maus zu verschlingen.

 

Vorher hatte der Schüler ein interessantes Referat gehalten, in dem er seiner Klasse über sein Haustier die wichtigsten Fakten mitgeteilt hatte. Demnach gehören die Kornnattern zu den am häufigsten gehaltenen Schlangen, weil sie leicht zu pflegen  und sehr friedlich seien. Die Tiere, die zu den Kletternattern gehören seien nicht giftig und würden 60 bis 130 cm lang. Die wechselwarmen Tiere hätten runde Pupillen, seien sehr schlank und hätten einen runden Kopf.

 

Ihre Heimat seien der Süden und der Osten der USA, außerdem auch Mexico. Dort lebten sie in Wäldern, zwischen Felsen, an Mauern oder an Straßenrändern. Auch auf Kornfeldern seien sie zu finden - daher hätten sie ja auch ihren Namen.

Die Klassenkameraden belohnten den Referenten für sein interessantes Referat mit einem kräftigen Applaus.

Text und Bilder: Michael Schwinn