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Es ging von der Schule aus durch die Industriestraße bis zu einem langen Wanderweg, der fast bis zur Kaiserpfalz verlief. Es war schon so heiß, dass wir eher eine Trinkpause machen mussten als geplant. Als wir eine zweite Trinkpause gemacht hatten, mussten wir nur noch ungefähr 50 m laufen, dann hatten wir den Rastplatz erreicht. Es war der kleine Spielplatz neben der Sportinsel. Ich fand ihn spontan sehr schön, denn man fand immer etwas womit man sich beschäftigen konnte.

 

Und als wir in der Kaiserpfalz angekommen waren, da ging es erst so richtig los. Wir haben Feuer gemacht und einen Apfel mit einem Messer aus der Steinzeit geschält.

 

Wir haben auch einen Speer wie ein Steinzeitmensch geworfen und die andere Gruppe hatte noch Schmuck gemacht. Danach sind wir mit dem Bus zur Schule gefahren. Ich glaube und weiß es, das war ein tolles Erlebnis.

                   geschrieben von Elisa, Klasse 1/2a

Bewertung: 5 / 5

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Die dritten Klassen waren am 23.06.2017 im Wald und hatten 2 tolle Experten dabei, nämlich der Matthias und die Susanne. Begleitet haben uns außerdem Isabell und die nette Frau Schönfelder sowie Frau Böhm und Frau Wifling.

Wir sind von der Schule aus Richtung Friedhof gelaufen und dann zum Reitstall, dann haben sich die 3a und die 3b getrennt. Die 3a ist mit dem Matthias mitgegangen, die 3b ist mit der Susanne. Kurz vor dem Wald haben wir eine Hexe entdeckt die am Baum hing. Dann haben wir einen grossen Kreis gemacht. Der Matthias hat uns gesagt, dass ein Kindergarten aus Hausen die Waldhexe entdeckt hat. Dann sind wir in den Wald reingegangen und als Erstes konnte man zeigen, wie stark man ist, indem die ganze Klasse 3a einen Baumstamm, der uns im Weg lag, ein Stück weiter an einen freien Platz getragen hat. Danach ging es weiter an einen moosbedeckten Platz. Zwischen Bäumen und Ästen haben wir einen Kreis gemacht um Waldschätze zu finden. Als wir die Waldschätze hatten, haben wir sie hinterm Rücken herumgegeben, bis wir unseren eigenen Schatz wieder hatten. Wir haben Moos, Blumen, Stöcke und Fichtenzapfen gefühlt. Es ging weiter zu einem Jägerstand. Alle aus der Klasse 3a mussten Fichtenzapfen sammeln. Ein Teil ging auf den Jägerstand und die anderen versteckten sich wie Rehe zwischen den Bäumen. Als uns das Kommando gegeben wurde den Jägerstand anzugreifen, schmissen wir die Fichtenzapfen auf die Jäger und umgekehrt.

Wenig später kamen wir an einer Quelle an. Wir haben das Zuckerzeug weggeschüttet und uns die Flaschen mit gesunden Quellwasser gefüllt. Dann ging es leider wieder zurück und wir haben an einer Kreuzung ein Fledermausspiel gemacht. Drei waren in der Mitte und die anderen standen drum herum in einem Kreis. Der eine war die Fledermaus mit zugebundenen Augen. Die anderen zwei waren die Insekten. Nach dem Spiel wurde uns erklärt, dass wenn die Fledermäuse am Abend auf Jagd gehen, sie dann einen Schrei loslassen. Wenn sich ein Insekt bewegt hat, dann kommt der Schall wieder zurück und die Fledermaus weiß, dass da Futter ist.

Es ging zurück und wir trugen den Stamm wieder an die Stelle zurück, wo er vorher gelegen hatte. Nun mussten wir nur noch einen Parcours durchqueren, indem wir einer Schnur folgten und rechts und links ausgestopfte Tiere suchten. Es gab acht ausgestopfte Tiere. Wir sahen u.a. ein Eichhörnchen, ein Wiesel und einen Marder.

Zum Schluss haben wir ein Quiz am Reitstall gemacht.

Wir danken Susanne und Matthias ganz herzlich für die Führung.

Geschrieben von Pia und Giulia aus der Klasse 3a.

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Im Rahmen der landkreisweiten Woche "Lernort Natur" ging es für unsere Viertklässler zur Trubbach in Forchheim.

Mit dem Bus ging es nach Forchheim und dann zu Fuß - am Krankenhaus und den Weber-Gärten vorbei zur Trubbach. Dort erwartete die Schüler eine aufregende Wassertierwelt.

 

Wasserskorpione, Köcherfliegenlarven, Blutegel, Mühlkoppen und viele andere Kleinlebewesen fingen die Kinder mit Käschern ein. Herr und Frau Kopp halfen beim Suchen und Bestimmen der vielen Tiere.

Bei den heißen Temperaturen an diesem Tag war natürlich auch die Abkühlung in der Trubbach höchst willkommen.

Im Vereinsheim der Kleingartenanlage bekamen die Schüler von Herrn Staab die gesponserten Brezeln und Getränke.

Bei einem Quiz zeigten alle, was sie an diesem Tag Neues gelernt hatten.

Zum Abschluss zeigte Frau Kopp noch Signalkrebse, die von den ganz Mutigen auch in die Hand genommen werden konnten. Herr Kopp führte uns noch zum Altwasser, wo auch der eine oder andere große Fisch gesichtet wurde.

Mit dem Bus ging es wieder zurück an die Schule.

Ein toller Tag, der wieder einmal gezeigt hat, welch faszinierender Lebensraum ein Gewässer ist und wie viel Spaß man darin haben kann.

Text und Fotos: Anne Hluchy

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Das Erdzeitenband rollten die Kinder der 1/2 c mit ihrer Lehrerin Miriam Sümmerer von ihrem Klassenzimmer bis zum Schuleingang aus. Schwierige Begriffe wie Neozoikum, Mesozoikum, Paläozoikum u.a. galt es aufzufassen. Den Zeitaltern wurden die entsprechenden Lebewesen zugeordnet. Trotz der schwierigen Materie hörten die Schülerinnen und Schüler konzentriert zu.

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"Rund um das Ei" war das Thema, das sich die Schüler und Eltern der Klasse 1/2 a am letzten Freitag vor den Osterferien vorgenommen hatten. Viele Stationen, die alle das Ei als Thema hatten, wurden von den Eltern - teilweise vorbereitet - betreut.

Die Schüler konnten als Gruppe einen Eierlauf machen, ein Gummiei fühlen und durch dieses mit Röntgenaugen sehen. Weiterhin gab es ein Silberei zu bestaunen. Außerdem wissen die Kinder jetzt, wie man ein rohes von einem gekochten Ei unterscheiden kann. Sie können auch feststellen ob ein Ei alt oder frisch ist.

Mit Zauberhand schaffen sie ein rohes Ei zum Stehen zu bringen und ein dickes Ei durch einen dünnen Flaschenhals schlüpfen zu lassen. Komisch, dass so viele Tiere Eier legen? Auch das erfuhren die Schülerinnen an diesem Projekttag.

Die kreative Seite wurde ebenfalls berücksichtigt. So gestalteten die kleinen Künstler eine Osterdekoration und lernten gekochte Eier mit Punkten und Strichen zu verschönern. Dazu verraten wir hier den Trick: Ein gekochtes Ei mit Knetmasse verschönern, dann das Ei im Färbewasser färben und später die Knetmasse abziehen. So bleiben diese Stellen weiß und das Ei leuchtet in der gewünschten Farbe.

Die anderen Experimente werden nicht verraten. Vielleicht werden sie einmal wieder aufgebaut. Dann können alle Leser die Versuche selber durchführen.

Text und Fotos: Sigrid Nöth-Nix

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In der „Planeten-Werkstatt“ beschäftigt sich die Klasse 1/2c derzeit mit unserem Sonnensystem. Zunächst erfuhren die Kinder in den kosmischen Erzählungen von „Gott, der keine Hände hat“ und dem „Urknall“ von der Entstehung unseres Sonnensystems. In der Werkstattarbeit erschlossen sich die Kinder selbständig die nötigen Informationen über die Planeten. Sie merkten dabei auch, dass es in unterschiedlichen Quellen auch unterschiedliche Beschreibungen gibt, was die Arbeit durchaus erschwerte. Ihre Lernergebnisse hielten sie in einem Lerntagebuch fest. Die richtige Reihenfolge der Planeten lernten sie mit dem Merkspruch: „Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unseren Nachthimmel.“

Am Pausenhof stellten sie mit aufblasbaren Planetenmodellen den „Tanz der Planeten“ dar. Dabei ging es nicht um die richtige Entfernung der Planeten zur Sonne, sondern nur um die Bewegung der Planeten um die Sonne und um sich selbst.

Text: Miriam Sümmerer, Foto: Fabiana Garske-Jou