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In der Auseinandersetzung mit Tod und Sterben machten sich die evangelischen SchülerInnen der 3. und 4. Klasse am Tag nach dem Ewigkeitssonntag auf den Weg, um den Hausener Friedhof zu erkunden.

Die Kinder waren beeindruckt, wie liebevoll und unterschiedlich die Gräber gestaltet sind. Unter verschiedenen Fragestellungen machten sie sich u.a. auf die Suche nach der Auferstehungshoffnung, die in christlichen Symbolen und Sprüchen sichtbar wird. Sie hielten ihre Eindrücke und Beobachtungen in einem selbst hergestellten Faltbüchlein fest.

 

Text und Bilder: Kerstin Hümmer

 

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Für die Adventszeit haben alle Lehrerinnen für die Lernwerkstatt weihnachtliche Aufgaben erstellt.

Alle Klassen besuchen in verschiedenen Stunden die Adventswerkstatt. Hier können die Schüler weihnachtliche Geometrieaufgaben lösen, Lesetexte zur Adventszeit lesen, weihnachtliche Gewürze riechen und und und. Auch Hörstationen gibt es und weihnachtliches Basteln.

 

Heute begann die Klasse 3a in der Adventswerkstatt. Besonders beliebt waren beim ersten Mal das Sterne basteln und legen von Adventsmotiven mit verschiedenem Material.

 

Wir freuen uns auf viele Stunden in der Adventswerkstatt. (Text und Bilder Anne Hluchy)

Auch die Klasse 4 b arbeitete schon in der Adventswerkstatt:

 

Bilder: Mareike Hörnlein

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Was mag "Der kleine Prinz" mit dem Fürther Weihnachtsmarkt zu tun haben? Einfache Antwort: Die Kinder der Grundschule Hausen besuchten nach dem Theaterbesuch den Weihnachtsmarkt. Dies mag für Manchen die richtige Antwort sein.

Aber steckt nicht mehr dahinter? Im Stück "Der kleine Prinz" nach einer Erzählung von Antoine de Saint-Exupéry geht es u.a. darum "wie Fähigkeiten und Begabungen von Kindern durch unüberlegte Reaktionen von Erwachsenen, die "nicht mit dem Herzen sehen", eingeschränkt werden. Doch so, wie er den verirrten und einsamen Piloten in der Wüste fand, "begegnet er uns mit seinem grenzenlosen Vertrauen immer wieder: im glücklichen Lachen eines Kindes oder im beharrlichen, tiefgründigen Ernst einer kindlich unschuldigen Frage". Und so fand der kleine Prinz über den Weg in die Herzen unserer Grundschüler mit ihnen auch den Weg auf den Fürther Weihnachtsmarkt. Dort gab es auch viele kleine Geheimnisse zu entdecken.

 

So faszinierte das Schießen mit einer Mini-Armbrust unsere Schülerinnen und Schüler ganz besonders.

Auf jeden Fall war die Fahrt nach Fürth ein ganz besonderes Erlebnis sowohl für SchülerInnen als auch für deren Lehrerinnen.

Bilder: Mareike Hörnlein, Text: Michael Schwinn (Die Zitate stammen von der Webseite des Stadttheaters Fürth).

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Aus mehreren Kilo Teig zauberten die Schüler der 4b am Freitag Nachmittag viele leckere Plätzchen. Unterstützt wurden sie von vielen Mamas. Nun warten gefüllte Plätzchendosen im Klassenzimmer...das wird eine herrliche Adventszeit!

Anmerkung des webmasters:

Hoffentlich kann man da auch mal naschen!!!

 

Text und Bilder: Mareike Hörnlein

 

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Alle Klassen nahmen am WO-DE-Sicherheitstraining teil (Fotos: 4a,b), welches diesmal unter dem Motto "Aggressionsfreie Konfliktlösung auf dem Pausenhof" stand. Der Trainer Holger Schumacher erarbeitete in anschaulicher Weise, wie man auf Aggressionen auf dem Schulhof richtig reagiert. Dabei ging es vor allem um Möglichkeiten der gewaltfreien Lösung von Konflikten. Denn "Der Kampf, der nicht stattfindet, ist der beste Kampf", so Schumacher. Und: "Gewalt ist blöd".

"Was machst du, wenn ein älteres Mädchen Streit mit dir beginnt?" Die "Stop-Regel" helfe hier nicht weiter. Die Kinder brachten den Vorschlag, der Angegriffene könne sagen: "Bitte hör' auf! Ich möchte keinen Streit!" Das sei gut, meinte der Trainer, damit werde dem Mädchen überlassen, sich zu entscheiden, wie es reagieren möchte. Aber was tun, wenn diese immer noch nicht aufhört? Vorschlag der Kinder: "Wenn du weitermachst, gehe ich zur Pausenaufsicht." Dann weggehen. Und was, wenn das Mädchen dennoch weitermacht? Wenn es hinterherkommt und dich auch noch schlägt? "Dann gehe ich zur Pausenaufsicht." "Aber ist das denn nicht Petzen?", meint der Trainer. Nein, denn "Hilfe holen" ist kein Petzen. Wichtig sei es dann aber, die richtigen Worte zu finden. Nötig sei eine klare Aussage wie z.B.: "Bitte helfen Sie mir, Ich habe Angst!" Damit erreiche man die volle Aufmerksamkeit des Lehrers. Auch soll man sagen, was man selber gemacht hat, also wie man versucht hat, den Streit selbst zu beenden.

Mit anschaulichen Beispielen wurde dann der Unterschied zwischen Petzen und Hilfe holen deutlich gemacht.

- Große Schüler beschädigen abgestellte Fahrräder. Du meldest es dem Lehrer: Kein Petzen, sondern Hilfe holen, um einen Schaden zu verhindern.

- Auf dem Schulweg erzählt der Freund, er habe die Hausaufgabe nicht gemacht. Du verrätst es in der Schule dem Lehrer. Das sei natürlich Petzen.

- Zwei Schüler wollen sich in der Pause schlagen. Du holst die Pausenaufsicht. Kein Petzen, sondern Hilfe holen, um ein Unrecht und Körperverletzung zu verhindern.

 

Gut sei es bei Konflikten auch immer, die Hilfe anderer zu erbitten. "Du solltest andere zu Hilfe rufen. Dabei musst du sie direkt ansprechen! Gemeinsam seid ihr stark!"

Text u. Bilder M. Schwinn

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Wer wohl stärker ist???Herr Kohlmann und Herr Fleischmann von der Polizei sowie ein Busfahrer (Herr Emmert) von dem Busunternehmen Kraus zeigten allen Erstklässlern am 21.9.15 das richtige Verhalten beim Busfahren. Das Ein- und Aussteigen und gutes Verhalten im Bus wurden ebenfalls geübt. Überrascht waren die Kinder, wie schwer ein Bus ist und wie gefährlich das Bremsen ist, wenn man sich im Bus nicht festhält. Eindrucksvoll wurde der "Tote Winkel" demonstriert. Auch wurde richtig klasse gezeigt,  dass der Busfahrer  nicht alle Kinder immer sehen kann. Auf dem Heimweg zur Schule zeigten und übten alle Bären gleich noch, wie man richtig über die Straße  geht. Ein verkehrssicherer Vormittag für alle war das.

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern stets einen unfallfreien Schulweg!

 Text und Bilder: Sigrid Nöth-Nix