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Im Weihnachtsgottesdienst erinnerten die beiden vierten Klassen an den eigentlichen Sinn des Weihnachtsfestes und stellten zugleich einen aktuellen Bezug her.

In einem kleinen Spielstück wurde herausgearbeitet, dass wir dieses Fest heute nur feiern können, weil in der Vergangenheit Menschen Flüchtlinge und Hilfsbedürftige nicht weggeschickt haben. Sie haben die armen Menschen, die in der Fremde waren, aufgenommen. Sie haben sie unterstützt und ihnen geholfen. Nur durch diese Menschen, die nicht wegsahen, sondern sich für die Flüchtlinge einsetzten, ihnen Hilfe anboten, ist ein Stern aufgegangen.

So wie damals können wir heute Menschen begegnen, die uns gut tun, die uns helfen ... Diese Menschen sind für uns wie ein Stern. Das ist Weihnachten.

Diese Botschaft wurde an verschiedenen Personen aus der Bibel aufgezeigt. Auch Maria und Josef suchten und fanden Hilfe. Jesus konnte in einem kleinen Stall zur Welt kommen. Die Flucht vor Herodes führte sie nach Ägypten, wo sie auch nicht weggeschickt wurden. Das Jesuskind überlebte. Nur deshalb können wir heute Weihnachten feiern.

So wurde unser Weihnachtsgottesdienst zu einem Appell an die Menschlichkeit, zu einer Aufforderung, sich für Flüchtlinge und in Not geratene Menschen einzusetzen.

Vorbereitet wurde die Darbietung durch die Lehrerinnen Anne Hluchy und Kerstin Hümmer.

Wir wünschen allen Schülern und ihren Eltern ein Frohes und besinnliches Weihnachtsfest!